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Der Mensch ist eine Seele und
hat einen Körper, Gedanken und Gefühle

Roberto Assagioli

Liebe Besucherin, lieber Besucher dieser Website,
dieses Zitat ist der Kern des von Roberto Assagioli begründeten psycho-spirituellen Modells der Psychosynthese. Die Psychosynthese ist in ihrer Kernaussage bereits die Psychologie eines Paradigmenwechsels, den wir in unserer gegenwärtigen Zeit erleben.
Initiiert hat diesen Paradigmenwechsel der Jesuit, Philosoph und Anthropologe Teilhard De Chardin (1888-1955) mit dieser Feststellung:

„Wir sind keine Menschen, die eine spirituelle Erfahrung machen,
sondern spirituelle Wesen,
die eine menschliche Erfahrung machen.“

Teilhard de Chardin

Dieser Bewusstheitswandel, nicht mehr mit dem Körper identifiziert zu sein sondern ein spirituelles Wesen, eine Seele zu sein, die im Körper Erfahrungen des Menschseins macht, ist der Kern der Psychosynthese.

Mein Wunsch, diese Psychologie auch anderen Menschen vermitteln zu können, hat mich veranlasst, eine dreijährige Ausbildung zum Psychosynthese – Therapeuten zu absolvieren.
Im Anschluss daran habe ich 1996 das ZENtrum für Psychosynthese und Meditation gegründet und 27 Jahre lang ein umfangreiches Workshop-Programm angeboten.
In dieser Zeit habe ich jeden zweiten Monat einen Newsletter mit einer Anlage im Internet veröffentlicht. Diese Anlage enthielt Empfehlungen von Büchern mit Auszügen und Zitaten neben anderen Texten, die eine Beziehung zur Psychosynthese und zur Kernaussage dieses Paradigmenwechsels hatten.
Diese Anlagen bilden den wesentlichen Inhalt dieser Website.

Dieses Ziel, das zu leben, was wir sind, und damit die Illusion des Ego-Bewusstseins zu überwinden, möchte ich mit dieser Website weiterverfolgen und damit Menschen unterstützen, die dieses neue Bewusstsein des Paradigmenwechsels bei sich weiter entwickeln wollen. Durch neue Beiträge in den Newsletters wird die Website weiterhin alle zwei Monate erweitert.

Die empfohlenen Bücher und andere Texte bezeichne ich in ihrem Kern als eine „Nahrung für die Seele“, die dieses Bewusstsein, was der Franziskaner Richard Rohr auch als Seelenbewusstsein im Gegensatz zum Ego-Bewusstsein bezeichnet, wach und lebendig hält.

So wie der Körper und unser Verstand braucht auch die Seele regelmäßig Nahrung, um existieren zu können. Bei vielen Menschen ist die Seele nahezu verhungert, während Körper und Verstand überfüttert werden. Menschen, die den Kontakt zu ihrer Seele verloren haben, leben mehr oder weniger wie ein Roboter, programmiert von Konditionierungen, Glaubens- und Verhaltensmustern, die während ihres Lebens im Gehirn gespeichert wurden. Diese Menschen haben auch den Kontakt zur inneren Stille, dem Raum unserer Seele, verloren. Sie leben noch ganz im Bewusstseins des alten Paradigmas, in dem man mit dem Körper identifiziert ist, was die Ursache für die meisten Ängste ist, die Angst vor dem Ende der Existenz des Körpers, dem Tod.

Die einzelnen Buchempfehlungen und sonstige Texte in der Vergangenheit habe ich auf dieser Website verschiedenen Kategorien zugeordnet, wo sie abgerufen werden können. Sie sind im Grunde alles das, was ich als Nahrung für die Seele betrachte. Trotzdem habe ich eine spezielle Kategorie „Nahrung für die Seele“ eingerichtet, da die hier ausgewählten Texte eine besonders wirkungsvolle „Nahrung“ für die Seele sind, durch die sie lebendig und wach bleibt. Was das bedeutet, habe ich in einer Einführung zu dieser Kategorie noch im Einzelnen erläutert.

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Seelen-Bewusstsein oder Ego-Bewusstsein?
Habe ich eine Seele oder bin ich eine Seele?
Was sind die Unterschiede?
Und was ist das überhaupt, die Seele?
Diese Fragen werden im Beitrag des nächsten Newsletters beantwortet.

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